Integrative Gestalttherapie

 

Integrative Gestalttherapie ist eine Methode der Psychotherapie in Österreich.

 

Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt »Behandlung der Seele bzw. seelischer Probleme«.

 

Dabei geht es um gezielte Auseinandersetzung mit dem eigenen Denken, Fühlen und Verhalten in Begleitung der Therapeutin. Psychotherapie bedeutet einen konstanten Prozess – im Durchschnitt 1 Stunde pro Woche - über einen vereinbarten Zeitraum.

 

Die therapeutische Arbeitsbeziehung ist eine lebendige Interaktion zwischen Therapeutin und Klientin. Der Moment des subjektiven Hier und Jetzt dient als Ausgangspunkt für tiefe Erkenntnisse und spontane Veränderungsmöglichkeiten. Der Einsatz verschiedener kreativer Medien kann diesen Prozess sehr wirkungsvoll unterstützen.

 

Häufige Anlässe, sich für eine Psychotherapie zu entscheiden, sind Schlafstörungen, Ängste, Depressionen, Zwänge aber auch körperliche Beschwerden, die mit seelischen Problemen einhergehen. In der Regel leiden Menschen, die therapeutische Hilfe suchen, stark unter diesen Beschwerden und wünschen sich eine Veränderung.

 

Seelische Probleme können als Reaktion auf konkrete Ereignisse auftreten, wie zum Beispiel auf Drucksituationen, Beziehungsprobleme, Erleben von Gewalt oder Missbrauch, Verlusterlebnisse oder körperliche Erkrankungen. Sie können

jedoch auch ohne konkreten äußeren Zusammenhang erlebt werden.

 

Integrative Gestalttherapie ist unter anderem hilfreich bei:

 

Ängsten, Phobien und Panikattacken

Depressionen

Schlafstörungen

Problemen mit Partnerschaft und Sexualität

Lebenskrisen

Zwängen

Suchtverhalten

Essstörungen

chronischen Schmerzen

Psychosomatischen Beschwerden und Erkrankungen